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09. September 2017 | Wahlen

Kickl: Frontalkuscheln von Kurz und Doskozil als Reaktion auf SPÖ Hassvideo!

Nach dem 15 Oktober droht und eine Neuauflage der SPVP Koalition – Kern, Niedermühlbichler & Co. werden dann jedoch Geschichte sein!

Neuer Wirbel mitten im Wahlkampf: Auf der einen Seite bekriegen sich SPÖ und ÖVP aufgrund der aufgetauchten von SPÖ-Seiten produzierten Anti-Kurz-Videos und auf der anderen Seite sind sich ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz und SPÖ-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil einig, dass die EU-Flüchtlingspolitik gescheitert sei. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl erkennt dahinter nur ein "peinliches Schmierentheater" von SPÖ und ÖVP und stellte "SPÖ-Hassvideos" und "Frontalkuscheln" zwischen den Ministern Kurz und Doskozil nebeneinander. Laut ihm stehe eine Neuauflage von Schwarz-Rot also unmittelbar bevor.

SPÖ bedient sich mit Stilmittel der Irreführung

„Die jüngsten Enthüllungen des Nachrichtenmagazins ‚NEWS‘ rund um ein von Tal Silberstein produziertes Video, dass den ÖVP-Chef in ein schlechtes Licht rücken soll, werfen abseits der moralischen Beurteilung vor allem auch Fragen zur wirklichen Tätigkeit des Kern-Beraters auf. Es war nämlich die SPÖ, die nach der Verhaftung ihres engen Mitarbeiters wegen des Verdachts auf Betrug und Geldwäsche die Flucht nach vorne antrat und lautstark erklärte, dass Silberstein ja nur ‚Analysen‘ für die SPÖ gemacht habe und man sonst mit diesem 'sauberen Herrn' rein gar nichts zu tun habe. Schon damals war diese Erklärung eher unglaubwürdig, da das kolportierte sechsstellige Gehalt von Silberstein eher gegen die laue Ausrede von Georg Niedermühlbichler sprach", so Kickl. Es zeige sich jedenfalls, dass das SPÖ-Glaubwürdigkeitsproblem in direktem Zusammenhang mit dem Ehrlichkeitsdefizit der SPÖ stehe. „Spitzenvertreter der SPÖ konstruieren ihre höchstpersönliche Wahrheit täglich neu und bedienen sich dabei des Stilmittels der Irreführung. Nicht anders ist das Märchen rund um Tal Silberstein und seine angebliche Tätigkeit für die SPÖ zu verstehen und nicht anders sind auch die falschen Aussagen von Kanzleramtsminister Drozda zu bewerten, der vor zweit Tagen davon sprach, dass niemand im Kanzleramt von der Terrormauer, die am Ballhausplatz gebaut werden sollte und deren Pläne seit 2015 bekannt waren, gewusst hat. Es wird wirklich Zeit, dass der 15.Oktober endlich eine politische Flurbereinigung mit sich bringt", so der FPÖ-Generalsekretär. 


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