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05. September 2017 | Bildung

Mölzer: SPÖ-Bildungspolitik hat versagt!

Sozialistische Bildungspolitik fördert die Präferenz zu Privatschulen und schwächt öffentliche Schulen.

„Die SPÖ-Bildungspolitik hat total versagt!“, mit diesen Worten kommentiert der freiheitliche Bildungssprecher Wendelin Mölzer den aktuellen Bericht des ORF-Kärnten, wonach der Trend zu Privatschulen in Kärnten steigt. Demnach sollen in Kärnten die meisten Privatschulen zwischen hundert und mehreren hundert Euro monatlich kosten, wobei in diesem Preis die Nachmittagsbetreuung und das Mittagessen nicht enthalten sind. „Der Trend von den öffentlichen Schulen hin zu den Privatschulen ist den Versäumnissen jahrelanger SPÖ-Bildungspolitik von Landeshauptmann Kaiser und Bildungsministerin Hammerschmid sowie Hammerschmids Vorgängern geschuldet“, stellte Mölzer fest.

Verfehlte Bildungspolitik a lá SPÖ 

Die SPÖ forciere mit ihrer Politik eine Zweiklassengesellschaft im Bildungsbereich. Mölzer bezeichnet die Aussagen von Hammerschmid und Kaiser, wonach die Bildung durch die Bildungsreform unter ihrer Amtsführung besser werden soll, als „leere Worthülsen vor der Nationalrats- und der bevorstehenden Landtagswahl in Kärnten.“ „Die verfehlte SPÖ-Bildungspolitik muss nach den Wahlen korrigiert werden, um öffentliche Schulen endlich wieder aufzuwerten und im Bildungsbereich eine Qualitätsverbesserung vollziehen zu können“, so der freiheitliche Bildungssprecher. 


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