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12. April 2018 | Gesundheit

Povysil: "Verunsicherung der Patienten durch SPÖ ist unerträglich"

"Sozialministerin Hartinger-Klein hat eindeutig klargestellt, dass Unfallspitäler erhalten bleiben und es keine Leistungskürzungen geben wird."

„Die ständige Verunsicherung der Patienten durch die SPÖ, im heutigen Fall SPÖ-Gesundheitssprecherin Pamela Rendi-Wagner, ist wirklich unerträglich. Hier wird aus rein parteipolitischem Interesse und auf dem Rücken der Patienten mit Unwahrheiten polemisiert, ohne die Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Ich halte das für unverantwortlich“, so die freiheitliche Gesundheitssprecherin Brigitte Povysil. 

Appell an die Gewerkschaften

Povysil wies darauf hin, dass Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein bereits eine Bestandsgarantie für alle Unfallspitäler abgegeben habe. Das bedeute, dass kein Spital geschlossen werde und auch die Arbeitsplätze gesichert seien. „Ich appelliere auch an die Gewerkschaften, nicht die Mitarbeiter mit der Verbreitung von Unwahrheiten aufzuhetzen und damit die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufs Spiel zu setzen.“ 

Mehr Geld für Patienten statt für Verwaltung

Die FPÖ-Gesundheitssprecherin bekräftigte weiters, dass es zu keinen Leistungskürzungen kommen werde, sondern durch die Einsparungen in der Verwaltung mehr Geld für die Patienten zur Verfügung stehen werde. „Tatsache ist, dass die AUVA eine überbordende Verwaltungsstruktur hat, von der hauptsächlich zahlreiche Funktionäre profitieren. Und genau das soll jetzt durch eine Reduktion der Direktionen geändert werden“, bekräftigte Povysil. 

Schon Stöger-Studie zeigte Reformbedarf auf

Povysil verwies darauf, dass bereits der damalige SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger eine 630.000 Euro teure Studie in Auftrag gegeben habe, die den Reformbedarf bei der AUVA deutlich aufgezeigt habe. „Dies zeigt einmal mehr, wie unseriös und unglaubwürdig die SPÖ jetzt agiert.“ 


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