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07. Jänner 2018 | FPÖ

Vilimsky: Unwürdige Polit-Agitation von Altpräsident Fischer gegen neue Reformregierung

Fischer möge seinen Ruhestand genießen und die parteipolitische Kampfrhetorik bleiben lassen.

Altbundespräsident Heinz Fischer

Foto: Franz Johann Morgenbesser/flickr (CC BY-SA 2.0)

Heinz Fischers Polit-Agitation gegen die neue Reformregierung ist unwürdig und parteipolitisch sehr durchsichtig. Dazu kommt offenbar noch eine Portion Frust, weil die SPÖ nach einem katastrophalen Wahlkampf völlig orientierungslos auf der Oppositionsbank gelandet ist. „Dennoch gibt ihm das nicht das Recht, mit billiger Parteirhetorik gegen die demokratisch legitimierte Bundesregierung vorzugehen, die zudem ein hohes Ausmaß an Zustimmung durch die Bevölkerung genießt“, so FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.

Fischer soll Ruhestand genießen

Als Altpräsident der Republik Österreich ist es Heinz Fischer vergönnt, seinen Ruhestand mit Respekt für seine erbrachten Leistungen zu verbringen. „Ich werde ihm heute auch nicht seine ehemalige Involvierung in die EU-Sanktionen gegen Österreich im Jahr 2000 oder seine Rolle als Präsidiumsmitglied der Österreichisch-Nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft vorwerfen. Fischer ist im Ruhestand und er möge diesen in Ruhe genießen“, so Vilimsky. 

Parteipolitische Kampfrhetorik gegen Bundesregierung völlig deplatziert

Parteipolitische Kampfrhetorik gegen eine Bundesregierung, die ihm vielleicht nicht gefällt und auch nicht seine Partei miteinschließt, sei völlig deplatziert. „Fischer wäre gut beraten, seine Rolle als ehemaliger Präsident nicht zu missbrauchen, um parteipolitisches Kleingeld für die am Boden liegende SPÖ zu wechseln“, so Vilimsky.


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