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Unser Sozialsystem und unseren Arbeitsmarkt fair gestalten

Die FPÖ bekennt sich zum Sozialstaat Österreich. Unsere Solidargemeinschaft hat sich verpflichtet, Risiken bedingt durch Alter, Behinderung, Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit und schwere Schicksalsschläge zu mildern.

Die FPÖ steht für eine Sozialpolitik, die klar und deutlich die eigenen Staatsbürger in den Vordergrund stellt. Diese Position zieht sich von der Mindestsicherung bis hin zum leistbaren Wohnen. Vor allem in der jüngeren Vergangenheit ist der Sozialstaat durch  Zuwanderungswellen an die Grenze seiner Belastbarkeit gelangt.

Darüber hinaus verdrängen billige Arbeitskräfte aus dem europäischen Osten österreichische Arbeitnehmer Schritt für Schritt vom heimischen Arbeitsmarkt und heizen dadurch die ohnehin schon auf Rekordniveau befindliche Arbeitslosigkeit weiter an. Während die Lebenshaltungskosten stetig steigen, stagnieren die Löhne real seit Jahren.
 
Eine Mindestsicherung für alle in Österreich lebenden Personen, die unabhängig von der Leistungsbereitschaft des Einzelnen finanzielle Mittel zusichert, wird von uns abgelehnt, weil sie einen massiven Anreiz für die weitere Zuwanderung nicht leistungsbereiter Migranten darstellt. Das Einfallstor in den Sozialstaat muss geschlossen werden.

Es ist inakzeptabel, dass österreichische Staatsbürger, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben und eine Mindestpension beziehen, weniger Leistung erhalten als viele Zuwanderer, die nie einen Centin das Sozialsystem eingezahlt haben.

 

UNFAIR IST

  • Dass Österreicher trotz einer Vollzeitbeschäftigung mit ihrem Gehalt kein Auskommen finden können
  • Dass Pensionen hart arbeitender Österreicher geringer sind als die Mindestsicherung für Zuwanderer
  • Dass Familienleistungen an Kinder bezahlt werden, die bei wesentlich geringeren Lebenshaltungskosten im Ausland wohnen



  ÖSTERREICHER VERDIENEN FAIRNESS

   Vier FPÖ-Forderungen zur Beseitigung der Fairness-Krise im Bereich Soziales und Arbeit

  • Sektorale Schließung des österreichischen Arbeitsmarktes für EU-Ausländer und  Drittstaatsangehörige zum Schutz heimischer Arbeitnehmer
  • Einführung eines Mindestlohnes von 1.500 Euro brutto monatlich, ohne die Arbeitgeber mehr zu belasten
  • Zugang zu Sozialleistungen für Nicht-Staatsbürger erst nach mindestens fünfjähriger Beitragszahlung
  • Verwendung des AMS-Budgets vorrangig für die Weiterqualifizierung österreichischer Arbeitsloser durch sinnvolle und gezielte Schulungsmaßnahmen

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