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Unsere Frauen gleichberechtigen und sie vor Diskriminierung schützen

Frauen verdienen bei gleicher Arbeit immer noch weniger als Männer. Dieser Missstand muss beseitigt werden. Es kann nur gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

Die Kinderbetreuung oder auch die Pflege von Angehörigen lastet meist auf den weiblichen Familienmitgliedern. Diese Betreuungspflichten führen dazu, dass Frauen oft nur schlecht bezahlte Teilzeitarbeit wahrnehmen können. Echte Wahlfrei- heit für Frauen bedeutet, dass eine Mutter ohne finanziellen Druck die Entscheidung treffen kann, ob sie bei ihren Kindern zu Hause bleiben will und sie auch selbst erzieht und betreut oder ob sie wieder – in welchem zeitlichen Ausmaß auch immer – arbeiten will.

Neben der Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind qualitätsvolle Teilzeitarbeitsplätze sowie gute Möglichkeiten zum beruflichen Wiedereinstieg  zu  schaffen.  Die  FPÖ  steht  für  eine  gelebte  Gleichberechtigung der Geschlechter. Das bedeutet aber keine Gleichmacherei von Mann und Frau. Deshalb sprechen wir uns gegen scheinheilige Alibiaktionen in der Frauenförderung aus, die nicht geeignet sind, die Stellung der Frau tatsächlich aufzuwerten. Wir akzeptieren keine Unterdrückung von Frauen und lehnen daher Zwangsheirat oder Kopftuchzwang strikt ab.

Junge Frauen und Mädchen sehen sich oft in einer ausweglosen Situation, wenn sie schwanger werden. Entsprechend hoch ist die Zahl der Abtreibungen. Diese jungen Frauen und Mädchen müssen entsprechend unterstützt werden. Wenn sich eine junge Schwangere sicher fühlen kann, ihr Leben und ihre Ausbildung auch mit einem Kind zu meistern, wird sie sich wahrscheinlich eher für das Kind entscheiden, als wenn sie sich allein gelassen glaubt. Junge Mütter müssen auch nach der Geburt betreut werden.

 

 UNFAIR IST

  • Dass Frauen weniger verdienen als Männer in gleichwertiger beruflicher Position
  • Dass durch die Einwanderung von Menschen aus patriarchalen Kulturen eine neue Frauendiskriminierung stattfindet
  • Dass Alibimaßnahmen wie das Binnen-I und die Nennung von Töchtern in der Bundeshymne von den wirklichen Problemen der Frauen ablenke

 

  ÖSTERREICHER VERDIENEN FAIRNESS

  Vier FPÖ-Forderungen zur Beseitigung der Fairness-Krise im Bereich Frauen und Kindern

  • Einkommensschere schließen – Gleicher Lohn bei gleicher Arbeit
  • Tatsächliche  Gleichberechtigung  statt heuchlerischer Gleichmacherei
  • Medizinische und soziale Beratung vor geplanten Schwangerschaftsabbrüchen und Unterstützung von schwangeren Frauen in schwierigen Lebenssituationen
  • Nulltoleranz  gegenüber  jeder  Form  von  Gewalt  und  Unterdrückung  von  Frauen  und Kindern, unterstrichen durch härtere Strafen bei Gewaltverbrechen insbesondere an Kindern

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