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Unsere Grenzen sichern – Österreich ist kein Einwanderungsland

Die FPÖ bekennt sich dazu, die Heimat, die autochthone Bevölkerung und damit die  österreichische Leitkultur zu schützen. Das Grundrecht auf Heimat verpflichtet uns zu einer verantwortungsvollen Kontrolle, welche Menschen in Österreich eine neue Heimat finden oder auch nur temporär in den Arbeitsmarkt einwandern dürfen. Bis auf Weiteres lehnt die FPÖ aufgrund der Migrationswellen der jüngsten Vergangenheit  jegliche Zuwanderung ab.

Natürlich bekennen wir uns dazu, Menschen, welche aus rassischen, religiösen oder politischen Gründen verfolgt werden, Asyl zu gewähren, sofern sie nicht über ein sicheres Drittland in unser Bundesgebiet eingereist sind. Asyl ist Schutz vor Verfolgung, und zwar auf Zeit, nämlich bis zum Wegfall des Asylgrundes.

Einer ungehinderten und maßlosen Zuwanderung, wie sie in den letzten Jahren geschehen ist, muss ein Riegel vorgeschoben werden. Wenn die Europäische Union ihre Außengrenzen nicht schützen kann oder will, hat Österreich mit unbefristeten Grenzkontrollen selbst für seine Sicherheit zu sorgen.

Österreich hat die Verpflichtung, sich mit der konsequenten Rückführung von Ausländern zu befassen, die illegal nach Österreich eingereist oder hier straffällig geworden sind, die Sozialmissbrauch betreiben oder deren Asylansuchen abgelehnt wurde. Jeglicher finanzieller Anreiz, welcher – wie die Mindestsicherung – als Lockmittel dient, ist zu unterbinden. Im Asylverfahren sollen nur  Sach- und keine Geldleistungen zur Verfügung gestellt werden. Auch Asylberechtigte sollen so lange in der Grundversorgung bleiben, bis sie sich einen Anspruch auf Versicherungsleistungen erarbeitet haben.

Multikulturelle Parallelgesellschaften lehnen wir ab. Der Islam ist kein Teil Österreichs, die Auswüchse seiner fundamentalistischen Richtungen müssen entschlossen bekämpft werden. Von der Gefährlichkeit des Islamismus zeugen hunderte Tote und Verletzte, welche dem durch ihn verursachten Terror zum Opfer fielen.

 

  UNFAIR IST

  • Dass Österreich die Hauptlast des Zuwandererstroms tragen muss, weil weder die EU noch die österreichische Bundesregierung bereit sind, die Dublin-Regelung anzuwenden
  • Dass sich unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit ungehindert islamistische Strukturen bilden können, die sich jeglicher Integration konsequent widersetzen
  • Dass eine regelrechte „Asylindustrie“ aus steuergeldfinanzierten NGOs aus der  Massenzuwanderung ein Riesengeschäft auf Kosten der Österreicher macht

 

  ÖSTERREICHER VERDIENEN FAIRNESS

  Vier FPÖ-Forderungen zur Beseitigung der Fairness-Krise im Bereich Zuwanderung

  • Zuwanderung stoppen und konsequente Abschiebung von Scheinasylanten
  • Aberkennung der Staatsbürgerschaft von Dschihad-Rückkehrern
  • Unverzügliche Aberkennung aller Staatsbürgerrechte bei illegaler Annahme einer fremden Staatsbürgerschaft.
  • Übertragung der gesamten Flüchtlingsbetreuung in staatliche Verantwortung und weg von den NGOs.

 

 


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