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25. Jänner 2022 | Impfzwang, Gesundheit

Billige Impfpropaganda verkauft einfachste Schlussrechnung als Erfolg des "Boosters"

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Analyse der Gesundheit Österreich mit willkürlich zusammengewürfelten Zahlen ist in keiner Weise repräsentativ."

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Billige Impfpropaganda verkauft einfachste Schlussrechnung als Erfolg des 'Boosters'."

Foto: FPÖ

Eine „Analyse“ der Gesundheit Österreich soll ergeben haben, dass die sogenannte "Booster"-Impfung, also die dritte Teilimpfung gegen SARS-CoV-2, zu 99 Prozent vor einem Tod durch das Virus schützen soll. „Diese ‚Analyse‘ ist billigste Impfpropaganda, anders kann es leider nicht bezeichnet werden und beschreibt nichts anderes als eine einfache Schlussrechnung, die von einem Unterstufenschüler zu lösen wäre. Nicht nur das, auch die zugrunde gelegte Datenlage ist mehr als einfach gestrickt, basiert sie doch völlig undifferenziert auf zum Beispiel ‚mit Covid verstorben‘ und nicht ‚an‘“, reagierte der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses, Gerhard Kaniak.

Sterberate aus Zeiten vor der Impfung

Eine einfache Rechnung über den gesamten Pandemieverlauf zeigt auf: „Dem AGES-Dashboard kann man entnehmen, dass bis heute 1.635.460 laborbestätigte Corona-Fälle zu verzeichnen sind, dieser Zahl stehen leider 13.531 Verstorbene gegenüber. Die erwähnte einfache Schlussrechnung ergibt eine Sterberate von 0,83 Prozent. Wohlgemerkt sind in diesen Zahlen Fälle vom Anfang der Pandemiean  enthalten, also einem Zeitraum, in dem es noch weit keine Impfung gab“, rechnet Kaniak vor.

Krisenmanagement noch immer mangelhaft

„Wenn man nun bedenkt, dass die Dunkelziffer an Infektionen laut AGES etwa dreimal so groß ist wie die offizielle Zahl, käme man auf etwa fünf Millionen Infizierte in Österreich. Die daraus resultierende Sterblichkeit würde keine 0,3 Prozent ergeben – ein Wert der international von Anfang der Pandemie an genannt wurde. Natürlich ist jeder an Covid-19 Verstorbene einer zu viel, aber gerade neue medikamentöse Therapiemöglichkeiten sichern das Leben von infizierten Patienten, sie müssen nur verabreicht werden! Denn hier versagt das Krisenmanagement vollkommen – Infizierte mit Symptomen erhalten nach wie vor keine automatische ärztliche Unterstützung, und die vorhandenen Medikamente werden viel zu spät und nicht breit genug eingesetzt – wenn überhaupt“, so Kaniak . „Vor diesem Hintergrund ist ein Impfzwang obsolet, und eine Covid-Impfung kann nur auf Freiwilligkeit beruhen!“


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