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05. November 2021 | Gesundheit

Corona-Impf-Experiment soll nun schon nach vier Monaten aufgefrischt werden

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: "Die schlechte Wirkung der Impfung wird von Tag zu Tag sichtbarer."

„Erst im Juni war nach Aussage des Ex-Kanzlers für alle Menschen mit zwei Impfungen die Pandemie vorbei, dann wurde eine Auffrischung nach sechs Monaten empfohlen – und nun sollen die Teilnehmer am Corona-Impf-Experiment schon nach vier Monaten zur Auffrischung antreten. Parallel dazu steigt die Zahl von 'voll immunisierten' Menschen in den Krankenhäusern immer weiter an. Es wird von Tag zu Tag offensichtlicher: Die Corona-Impfung wirkt nicht einmal annähernd so gut, wie es den Menschen versprochen wurde“, kommentierte FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl die heute, Freitag, bekanntgewordene Empfehlung des Nationalen Impfgremiums, die Auffrischung schon vier Monate nach dem zweiten Stich vornehmen zu lassen und ergänzt: „Wenn der Corona-Wahnsinn so weitergeht, dann wird man bald monatlich geimpft und dreimal am Tag PCR-getestet sein müssen, um sich ein Schnitzel aus einem Wirtshaus abholen zu dürfen.“

Wien wälzt potentielle Kinder-Impfschäden auf Bund ab

Gleichzeitig zeigte sich Kickl schockiert vom Vorgehen der Stadt Wien, die nun auch die Impfung für Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren vorbereitet. „Es gibt generell keinen Grund, Kinder einer Corona-Impfung zu unterziehen. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker macht es sich zudem sehr einfach, indem er das Thema der Impfschäden auf den Bund abwälzt und offiziell die Impfung für Kinder nicht empfehlen zu wollen, andererseits aber alle Vorkehrungen trifft, um sie anbieten zu können.“

Regierung bleibt stur in ihrer Impf-Sackgasse

Insgesamt bleibe Bundesregierung und auch die Stadt Wien mit dem sturen Beharren auf die Impfung in ihrer Sackgasse, weshalb der FPÖ-Obmann die sofortige Umsetzung des „Plan B“ fordert: „Weg mit Test- und Impfregime, hin zu einer flächendeckenden Antikörper-Erhebung, dem Testen nur bei Symptomen und dem Sicherstellen einer medizinischen Versorgung ab dem Zeitpunkt eines positiven Corona-Tests. Derzeit werden Tage verschenkt und sich der Patient zuhause in Isolation selbst überlassen. Die Behandlung durch einen Arzt im Krankheitsfall ist eine Rückkehr zur medizinischen Normalität.“


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