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Der freie Hochschulzugang muss weiter sichergestellt bleiben!

FPÖ-Wissenschaftssprecher Graf: "Uneingeschränktes Recht auf Bildung kann nicht vom Impfstatus abhängig gemacht werden."

„Der freie Hochschulzugang muss weiter sichergestellt bleiben.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Dienstag, FPÖ-Wissenschaftssprecher Martin Graf die Forderung der Uni-Senate nach einer einheitlichen "2G-Regelung" für alle Uni-Angehörigen.

Diskriminierung gesunder Menschen stoppen

„Jedwede Diskriminierung gesunder, ungeimpfter Menschen ist strikt abzulehnen. Das Recht auf Bildung hat ausnahmslos für alle zu gelten - egal ob geimpft oder ungeimpft. Es kann nicht sein, dass Ungeimpfte nur auf Grund ihres Impfstatus von Lehrveranstaltungen an Universitäten, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen einfach ausgeschlossen werden“, betonte Graf.

ÖVP nur bei Ankündigungen groß

„Noch im November trat Ex-ÖVP-Minister Heinz Faßmann im Budgetausschuss dafür ein, dass das Recht auf Bildung auch für Covid-Ungeimpfte gelten müsse. Leider blieb es nur bei dieser Ankündigung, denn konkrete Maßnahmen, dass dies auch so gewährleistet wird, blieben aus. Nicht geimpfte junge Menschen haben auch ein Recht auf Bildung, und dieses hohe Gut hat die Regierung nicht nur zu gewährleisten, sondern auch zu schützen“, so der FPÖ-Wissenschaftssprecher.


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