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Ende des "Lockdown für Ungeimpfte" ist reiner Etikettenschwindel!

FPÖ-Kultursprecher Reifenberber: "Ungeimpfte dürfen auch weiterhin nicht ins Theater oder andere Veranstaltungen, was für den Kulturbetrieb ruinöse Auswirkungen hat."

„Das vorgebliche Ende des 'Lockdown für Ungeimpfte' ist ein reiner Etikettenschwindel, denn der Kunst- und Kulturbereich stirbt weiterhin leise unter den unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen von ÖVP und Grünen“, kritisierte heute, Mittwoch, der freiheitliche Kunst- und Kultursprecher Volker Reifenberger.

Regierung hält sich nicht an eigene Vorgaben

„Trotz der niedrigen Hospitalisierungsrate hält die Regierung aber weiter an der Ungleichbehandlung von Bürgern in Form der '2G-Regel' fest. Somit können Ungeimpfte nach wie vor ihre Freiheitsrechte wie beispielsweise den Theaterbesuch nicht wahrnehmen. Die Kulturbranche leidet seit nunmehr zwei Jahren unter enormen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen, daher muss diese Regel rasch abgeschafft werden, so wie es viele europäische Staaten schon länger vormachen. Diese Regierung hält sich nicht an ihren eigenen Stufenplan und ist somit rücktrittsreif“, sagte Reifenberger.


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