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04. August 2022 | Finanzen, Konsumentenschutz, Wirtschaft

Energiekonzerne sind unverschämt und Regierung planlos

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "ÖVP-Ministerin Edtstadler setzt der Regierungs-Unverfrorenheit mit Energiespar-Aufforderung noch das 'Sahnehäubchen' auf."

Feindbild Stromzähler: Energiekonzerne sind unverschämt und Regierung planlos.

Foto: Werner Grotte

„Während ÖVP und Grüne unser Land von einer Krise in die nächste taumeln lässt, kommen nun die Energiekonzerne Wien Energie und EVN, um ihre Preise noch weiter anzuziehen. Den ohnehin schon leidgeplagten Menschen in unserem Land werden die letzten Euro aus der Tasche gezogen und viele weiter in die Armut getrieben – das alles freilich unter staatlicher Aufsicht von ÖVP und Grünen“, reagierte die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch auf die angedrohten Preiserhöhungen.

Emotionsloses Versagen der Bundesregierung

„Das emotionslose Versagen der Bundesregierung in der Sicherstellung der Versorgung und annehmbaren Verbraucherpreisen wird dann noch von der schwarzen Kanzleramtsministerin übertroffen, indem sie Österreichs Bürger auffordert, mehr Eigenverantwortung im Energieverbrauch zu leben. Das ist angesichts der explodierenden Preise eine 'No-na‘-Aussage und setzt der Kaltschnäuzigkeit und Unverfrorenheit noch das 'Sahnehäubchen' auf“, so Belakowitsch.

Energiekonzerne müssen an Kandare genommen werden

Österreich benötige sofortige Maßnahmen wie Preisdeckel auf Energie, Treibstoffe und Grundnahrungsmittel. „Sofort“ bedeute aber auch jetzt und gleich, nicht erst Ende August, September oder gar nächstes Jahr! „Die schwarz-grüne Bundesregierung hat gefälligst den unter der öffentlichen Hand stehenden Energieunternehmen die Bepreisung abzunehmen und die gewaltigen Gewinne in die Preisdeckelung zurückzuführen. Seit Mai prüft angeblich das von der ÖVP geführte Finanzministerium eine entsprechende Gewinnabschöpfung – es ist wohl mehr als augenscheinlich, dass diese Regierung nicht regieren kann und schon gar nicht für den Bürger arbeitet. Das Einzige, das passiert, ist Klientelpolitik – einerseits für Großkonzerne mit ihren schwarzen Managern und andererseits für linkslinke Phantasten und Träumer“, betonte Belakowitsch, die Neuwahlen für längst überfällig befindet.


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