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16. November 2020 | FPÖ, Gesundheit, Innenpolitik

FPÖ gegen Massentests und Impfpflicht

Klubobmann Kickl: "Covid-Desaster ist einziger Offenbarungseid der schwarz-grünen Regierung."

FPÖ gegen Massentests und Impfpflicht - Klubobmann Kickl: "Covid-Desaster ist einziger Offenbarungseid der schwarz-grünen Regierung."

Foto: FPÖ

Scharfe Kritik am von der Regierung am Samstag verkündeten neuerlichen "Lockdown" übte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl in seiner heutigen Pressekonferenz in Wien, die er gemeinsam mit FPÖ-Budgetsprecher Hubert Fuchs abhielt, und brachte auch die Ablehnung der Freiheitlichen gegenüber den von Bundeskanzler Sebastian Kurz angekündigten Massentests zum Ausdruck. Die FPÖ wird stattdessen im Nationalrat einen Teststopp bei allen asymptomatischen Personen beantragen, ebenso wird es einen Antrag gegen die Einführung von Zwangsimpfungen geben.

Keine einheitlichen Zahlen

Kritik übte der freiheitliche Klubobmann auch daran, dass es keine einheitlichen Zahlen zu Infizierten und zu den Kapazitäten bei Spitals- und Intensivbetten gebe. Überhaupt würden die Infektionszahlen durch die „ganze Testerei“ in die Höhe getrieben, und diese sei die „Wurzel allen Übels“. Auch eine nicht verpflichtende Massenimpfung würde Menschen, die sich nicht impfen ließen, zu Bürgern zweiter Klasse degradieren, womit eine „Impfpflicht durch die Hintertür“ gegeben sei. Auch die Schulschließungen kritisierte Kickl: „Die Regierung ignoriert ihre eigenen Regierungsexperten.“

"Versuch und Irrtum"

Das Covid-Desaster sei ein einziger Offenbarungseid der schwarz-grünen Bundesregierung, betonte Kickl. Was man hier erlebe, sei ein Experimentieren nach dem Motto „Versuch und Irrtum“. Die Regierung flüchte überall aus der eigenen Verantwortung. Sie ziehe eine Spur der Lüge, der Täuschung und der Falschinformation nach sich.


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