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20. Jänner 2022

FPÖ – Hafenecker: „Impfzwang ist Verordnung nicht funktionierender Waffe unter Zertrümmerung der Grundrechte!“

Wien (OTS) - „Diese COVID-Impfstoffe sind kein Siegeszug der Wissenschaft, wie Grünen-Klubobfrau Maurer meinte, sondern vielmehr ein Raubzug der Pharmakonzerne durch die Geldbörsen der Bürger gegen ihre Grund- und Freiheitsrechte. Wie sehr diese schwarz-grüne Regierung Opfer ihrer eigenen Propaganda geworden ist, bewies heute auch Gesundheitsminister Mückstein im Hauptausschuss: Er musste zugeben, dass die Impfung gegen Omikron nicht wirkt, führte das aber trotzdem als Grund für die Impflicht an!“, kritisierte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker, MA im Zuge der Kurzdebatte.

Mit dem Impfzwang werde eine gegen das Coronavirus nicht funktionierende Waffe unter Zertrümmerung der Grund- und Freiheitsrechte verordnet. „Wie willkürlich und spaltend diese Regierungspolitik ist, zeigt auch die sinnlose Sperrstunden-Verordnung in der Gastronomie sowie der Umstand, dass mit 1. Februar 2022 mehr als 900.000 zusätzliche Menschen wieder in den Lockdown gesperrt werden, weil ihr Impfzertifikat oder Genesenen-Status ausläuft. Bisher gibt es einen derartigen Impfzwang nur in wenigen Ländern, wie etwa Ecuador oder Tadschikistan – und dabei möchte ich unser Österreich nicht sehen“, betonte Hafenecker.

Schwarz-Grün zeichne sich einzig durch Herzlosigkeit aus. „Die Geschichte eines dreifach geimpften, negativ PCR-getesteten 80-jährigen Mannes, der gestern seine schwerkranke Frau nicht im Krankenhaus Baden besuchen durfte, weil Besuche willkürlich auf einmal pro Woche für eine halbe Stunde limitiert wurden, ist bewegend und beispielhaft für den unhaltbaren Maßnahmenwahnsinn. Die Regierungsparteien und ihre pseudo-oppositionellen Handlanger, die derartig kalte Zustände in unserem Land zu verantworten haben, sollten sich dafür in Grund und Boden schämen“, so Hafenecker.


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