Skip to main content
01. September 2019

FPÖ-Hofer zu TSD: „Gewaltbereiten Asylwerbern ist jedwede Unterstützung zu entziehen und sie sind abzuschieben“

Wien (OTS) - „Aktuelle Zahlen aus Tirol zeigen eindeutig auf, wovor die Freiheitliche Partei immer schon gewarnt hat – importierte Kriminalität unter dem Deckmantel Asyl. Hier handelt es sich außerdem um einen Vertuschungsskandal sondergleichen unter schwarz-grüner Verantwortung“, kommentierte heute der designierte FPÖ-Bundesobmann und Klubobmann NAbg. Norbert Hofer die kürzlich publik gewordenen Zahlen der Organisation „Tiroler Soziale Dienste“ (TSD).

Die vorerst verschwiegenen Fakten geben tatsächlich Anlass zur Sorge, denn im Zeitraum von Jänner bis Juli 2019 haben sich in den 80 Einrichtungen des Landes Tirol mehr als 600 gravierende Vorfälle mit 110 Hausverboten zugetragen. „Diese Zahlen und vielmehr der versuchte Vertuschungsversuch sind ein Skandal sondergleichen und dürfen nicht ohne Konsequenzen, auch personell, an uns vorbeigehen“, so Hofer.

„Gewaltbereiten Asylwerbern ist jedwede Unterstützung zu entziehen und sind ohne ‚wenn und aber’ abzuschieben. Die zuständige grüne Soziallandesrätin Gabriele Fischer ist nicht nur rücktrittsreif, sondern vollkommen fehl am Platz, hier sieht man eindeutig, wohin schwarz-grüne Politik führt – zu Gewaltimport und Asylversagen. Nur mit einer Stimme für die FPÖ kann dieses Expermiment auf Bundesebene verhindert werden“, betonte Hofer und fordert den sofortigen Rücktritt von Gabriele Fischer.


© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.