Skip to main content
06. November 2018

Hafenecker: "Rendi-Wagner muss nach skandalösem Diktatur-Vergleich der roten Gewerkschaft Konsequenzen setzen"

"SPÖ betreibt nur noch Fundamentalopposition und Lügenpropaganda."

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker ist entsetzt über den Nazi-Vergleich der roten Gewerkschafterin Barbara Teiber in Bezug auf die Zusammenlegung der Krankenkassen und fordert SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner auf, sich davon zu distanzieren.

Parlamentsdirektion PHOTO SIMONIS

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker fordert nach dem skandalösen Diktatur-Vergleich der roten Gewerkschafterin Barbara Teiber die neue SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner auf, sofort Konsequenzen zu setzen und ihre Parteifunktionäre zur Mäßigung zu rufen. Die GPA-Chefin vergleicht in einem Facebook-Beitrag die längst überfällige Zusammenlegung der Krankenkassen mit der Situation im Ständestaat und während des Nazi-Regimes.

SPÖ geht es nur noch um eigene Pfründe

„Eine derartige Hasskampagne mit haarsträubenden und geschmacklosen Parallelen ist völlig inakzeptabel und hat in einem demokratischen Diskurs nichts verloren“, so Hafenecker.  Der FPÖ-Generalsekretär verlangt eine sofortige Distanzierung der ÖGB-Spitze und von Rendi-Wagner. Einmal mehr zeige sich angesichts der letzten Tage, dass es der SPÖ nur um die eigene Funktionärswirtschaft, Macht und Pfründe gehe.

Wähler wende sich zurecht angewidert ab

„Rendi-Wagner und ihre Truppe betreiben nur noch Fundamentalopposition und Lügenpropaganda. Es ist erschütternd, mit anzusehen, wie tief die Sozialdemokratie im Jahr 2018 gesunken ist und sich noch immer im freien Fall befindet. Die Wählerinnen und Wähler wenden sich zurecht von solchen Methoden angewidert ab“, sagte der FPÖ-Generalsekretär.


© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.