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29. Jänner 2019 | FPÖ

„Linke Diffamierungen nehmen kein Ende und entpuppen sich als Reinfall“

Hafenecker: „Kein Hitlergruß, sondern nur winkender Mann - Lügen geplatzt, falsch angepatzt.“

Im Zuge der von der SPÖ und ihrem EU-Kandidaten Schieder unterstützten "Donnerstagsdemonstration" wurden wieder einmal existenzgefährdende Falschbehauptungen in den Raum gestellt. So wurde ein winkender junger Mann bezichtigt, den verbotenen „Hitlergruß“ gezeigt zu haben. Dieser Vorwurf stellte sich freilich schnell als falsch heraus und entpuppte sich als Reinfall. „Dies ist nun der zweite Versuch der politischen Linken binnen weniger Tage, unbescholtenen Menschen eine Straftat anzudichten - in beiden Fällen konnte innerhalb kürzester Zeit die Unschuld bewiesen werden“, zeigte sich der freiheitliche Generalsekretär Christian Hafenecker ob der sich häufenden Verleumdungen besorgt.

Sicher kein "Fairnessabkommen" mit pathologischen Verleumdern

„Diese selbsternannten ‚Politkommissare‘ bedenken nicht, dass sie mit solchen Lügengespinsten Existenzen zerstören können, oder ist genau das der Weg von Schieder und Co., um Andersdenkende zu diskreditieren? Es ist mittlerweile pathologisch, hinter Allem und Jedem einen Verstoß gegen das Verbotsgesetz zu sehen“, so Hafenecker und bekräftigt, dass es mit einer Partei wie der SPÖ, die mit übelsten Untergriffen, Diffamierungen und Verleumdungen arbeitet, sicherlich kein Fairnessabkommen geben könne. Weiters werden gerade zivilrechtliche und strafrechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen geprüft.


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