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„Meinl-Reisinger muss ihre EU-Spitzenkandidatin auf den Boden der Verfassung zurückholen“

FPÖ-Wehrsprecher Bösch kritisiert die anti-österreichischen Wortmeldungen der Neos-EU-Spitzenkandidatin Claudia Gamon.

Heftige Kritik an den Aussagen der EU-Spitzenkandidatin der Neos, Claudia Gamon, die in zahlreichen Wortmeldungen die Abschaffung des Bundesheeres und der österreichischen Neutralität gefordert hatte, übte heute, dienstag, der freiheitliche Wehrsprecher Reinhard E. Bösch, Obmann des Landesverteidigungsausschusses: „Seit Jahren versuchen die Neos, eine vollkommene Entrechtung der einzelnen EU-Staaten zu erreichen.“ 

"Neos haben mit Österreichs Sicherheit nichts am Hut"

„Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger, aber auch ihr Wehrsprecher Douglas Hoyos müssen ihre Spitzenkandidatin wieder auf den Boden der Verfassung zurückholen. Das Österreichische Bundesheer ist neben der Landesverteidigung nicht nur mit seinem sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz an der Grenze, sondern auch mit seinen Auslandseinsätzen und der Katastrophenhilfe wie zum Beispiel die letzten Schnee- und Lawinenereignisse, für unser Land unersetzbar. Die Bundesheer-Abschaffungsphantasien von Gamon zeigen aber einmal mehr, dass die Neos mit der Sicherheit der Republik nichts am Hut haben. Derartigen Tendenzen erklären wir Freiheitlichen eine klare und deutliche Absage“, betonte Bösch.


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