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13. September 2019 | FPÖ, Wahlen

Nationalratswahl: FPÖ präsentiert zweite Plakatwelle

Grundtenor: Warnung vor Schwarz-Grün - nur die FPÖ kann die Kurz-ÖVP vor dem Umfallen nach links bewahren.

Die neuen Plakate gibt es hier!

Die FPÖ hat heute, Freitag, ihre zweite Plakatwelle für die bevorstehende Nationalratswahl präsentiert. Bei strahlendem Sonnenschein im Grazer Messepark warnte der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl eindringlich davor, dass die ÖVP ohne die FPÖ nach links zu kippen drohe. Es bestehe „Unfallgefahr“, weshalb man die ÖVP wieder auf den „rechten Weg“ bringen wolle.

Kurz lässt Wähler in Unklaren

Kickl läutete das Finale Grande für den Wahlkampf ein und appellierte an ein starkes FPÖ-Ergebnis über 20 Prozent. Viele Wähler würden von der ÖVP in Unklaren gelassen, so Kickl. Sebastian Kurz widerspreche sich sogar in seinen Aussagen, zumal er zwar die Regierungsarbeit fortsetzen wolle, sich aber zeitgleich andere Optionen offenhalte. „Die Menschen merken das! Das passt nicht zusammen und ist das Gegenteil von dem, was man als ehrlich bezeichnen würde. Das sind die üblichen taktischen Überlegungen und Tricksereien, die wir der alten ÖVP zugeordnet haben“, so Kickl.

Linke, die schwarz angemalt sind

„Die ÖVP eiert schon wieder herum. Das hat sie auch beim Bundespräsidentschafts-Wahlkampf getan“, erinnert Kickl. Die ÖVP drohe nach Links zu kippen. In der ÖVP gäbe es ohnehin Linke, die schwarz angestrichen seien wie etwa der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner. Dann gebe es „die Skrupellosen“, die in St. Pölten sitzen und um den Machterhalt kämpfen.

Nur FPÖ packt heiße Eisen an

Die FPÖ jedenfalls habe in der Regierung die heißen Eisen angepackt. „Die Leute haben unsere Bilanz nicht vergessen“, so Kickl, der an Maßnahmen gegen Asyl- aber auch Sozialbetrug erinnerte. Oder auch den Kampf gegen Inländerdiskriminierung im Bereich der Mindestsicherung.

Gegen Multikulti-Einheitsgemisch

Es gehe um Zukunftsfragen der Kinder und Kindeskinder, betonte Kickl. Eine Absage erteilte er einem multikulturellen Einheitsgemisch. Das drohe, wenn die ÖVP mit den Linken regiere. Weitere Themen waren der politische Islam, dem die FPÖ beherzt den Kampf ansagt, der Ausbau der direkten Demokratie als Notwehrrecht für die Bürger und eine Null-Linie in der Asylfrage.

Kickl hat mehr weitergebracht als seine Vorgänger

Zudem stellte Kickl klar, dass er als Innenminister in kurzer Zeit mehr weitergebracht habe als seine Vorgänger in 17 Jahren. Über den permanent von Medien erfundenen Streit innerhalb der FPÖ stellte Kickl klar: „Hofer ist startklar für morgen! Wir sind in Graz und nicht in Knittelfeld, und das wird sich morgen, beim Parteitag, auch in eindeutigen Ergebnissen zeigen!“


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