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Österreich wird korrupter – ein "Erfolg" der ÖVP!

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: "Rot-weiß-rot verliert im Korruptionswahrnehmungs-Index von Transparency International zwei Punkte gegenüber 2020."

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: "Rot-weiß-rot verliert im Korruptionswahrnehmungs-Index von Transparency International zwei Punkte gegenüber 2020."

Foto: Alois Endl

Transparency International (TI) hat in seinem aktuellen Korruptionswahrnehmungs-Index keine guten Nachrichten für Österreich. Das Ergebnis für die Alpenrepublik ist das schlechteste seit dem Jahr 2014 – Österreich verliert zwei Punkte. In der Begründung der Experten heißt es, dass Österreichs Platzierung trotz der Verfehlungen der Politik nicht noch schlechter ist, weil die „Alltagskorruption“ zurückgegangen sei. Für FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl seht fest: „Kurz, Blümel, Schmid, Pilnacek, Brandstetter, Bonelli, Fleischmann, Frischmann, Beinschab und noch viele andere Mitglieder des türkisen Systems sind der Grund für Österreichs Absturz in dieser Wertung. Die türkise Volkspartei hat hier ganze Arbeit geleistet.“

Marek-Rücktritt als weiteres Indiz

Als erstes westlich geprägtes Land habe Österreich den Impfzwang eingeführt – und sich damit bei Ländern wie Ecuador, Indonesien, Turkmenistan oder Tadschikistan eingereiht. „Offensichtlich will die ÖVP-geführte Regierung unser Land nun auch in Sachen Korruption an diese Staaten heranführen. Wenn sie so weitermacht, dann wird ihr das wohl auch gelingen“, befürchtet Kickl und verweist darauf, dass diese Länder nur Werte zwischen 19 bis 36 Punkten erhalten haben und damit allesamt im letzten Drittel des Korruptionswahrnehmungsindex stehen. Im Vergleich dazu wurde Österreich mit 74 Punkten ausgewiesen. Kickl: „Potential nach unten ist noch ausreichend vorhanden – und der heute, Dienstag, erfolgte Rücktritt von Eva Marek als Vizepräsidentin des OGH passt ja perfekt in dieses Bild der ÖVP-Korruption. Auch sie stolperte letztlich über jüngst veröffentlichte Chat-Nachrichten mit dem damaligen ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter.“

Viel Arbeit für den U-Ausschuss

Die ÖVP-Korruptionsfälle würden jedenfalls im parlamentarischen Untersuchungsausschuss penibel aufgearbeitet. Um nicht zu riskieren, dass Österreich immer tiefer in der von der ÖVP verursachten Korruption versinke, seien ehestmögliche Neuwahlen unumgänglich. Nur so könne das Land aus den Fängen der schwarzen Netzwerke befreit werden, zeigte sich der FPÖ-Klubobmann überzeugt.


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