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25. März 2022 | FPÖ, Arbeit und Soziales, Wirtschaft

ÖVP und Grüne haben Österreichs Wirtschaft mit den Corona-Zwangsmaßnahmen praktisch ruiniert!

FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer zu Wifo/IHS-Prognosen: "FPÖ fordert Strategiewechsel, staatliche Unterstützungsmaßnahmen und Energiepolitik mit Hausverstand."

FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer zu Wifo/IHS-Prognosen: "FPÖ fordert Strategiewechsel, staatliche Unterstützungsmaßnahmen und Energiepolitik mit Hausverstand."

Foto: FPÖ

„ÖVP und Grüne haben Österreichs Wirtschaft mit den Corona-Zwangsmaßnahmen praktisch ruiniert. Diese Konjunkturprognose von Wifo und IHS ist eine völlige Bankrotterklärung für diese schwarz-grüne Regierung, die diese vorhersehbare Entwicklung völlig verschlafen hat.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Freitag, FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer diese mehr als düstere Prognose von Wifo und IHS.

Zeitpunkt für Gegenmaßnahmen verschlafen

„Die Regierung hat einfach den Zeitpunkt zum rechtzeitigen Eingreifen und Gegenlenken vollkommen verschlafen, obwohl wir seit Monaten auf die Gefahr einer grünen Inflation hinweisen - obendrein verschärfen die Russland-Sanktionen diese Entwicklung in Österreich noch immens“, betonte Angerer.

Statt Entlastungen noch mehr Belastungen

„Anstatt gegenzulenken und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um Bevölkerung und Wirtschaft durch die Krise zu bringen, befeuern ÖVP und Grüne die Belastungen noch mehr und führen Österreich geradewegs in die Stagflation – mit einer stagnierenden Wirtschaft, Betriebsschließungen und hoher Arbeitslosigkeit bei gleichzeitig hoher Teuerungsrate“, kritisierte Angerer.

Grüne Inflation muss umgehend gestoppt werden

„Es braucht jetzt umgehend einen Strategiewechsel, ein regulierendes Eingreifen des Staates und staatliche Unterstützungsmaßnahmen wie die Halbierung der Mehrwertsteuer auf Treibstoffe, Strom, Gas und Heizöl sowie die Deckelung der Energie- und Treibstoffpreise sowie der Heizkosten. Auch muss der bedingungslose Ausstieg aus der fossilen Energie beendet sowie die geplante CO2-Bepreisung auf jeden Fall gestoppt werden“, forderte der Wirtschaftssprecher, der an ÖVP und Grüne appellierte, endlich Energiepolitik mit Hausverstand zu betreiben.


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