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24. Jänner 2022 | Bildung

Schul-Chaospolitik von ÖVP und Grünen beenden!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl zum Internationalen Tag der Bildung: "Durch Corona-Pandemie entstandene Lern- und Bildungsrückstände beseitigen."

„Die Gesundheit, die Psyche, die in der Pandemie aufgetretenen sozialen Probleme und die eingetretenen Bildungsrückstände sowie Bildungsverluste unserer Kinder haben ÖVP und Grüne in den letzten zwei Jahren nie wirklich interessiert. Die Lern- und Bildungsrückstände, die durch die unverhältnismäßigen schwarz-grünen Corona-Maßnahmen im Bildungsbereich entstanden sind, müssen daher nun rasch beseitigt werden“, forderte heute, Montag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl anlässlich des Internationalen Tages der Bildung.

Klassen in Kernfächern teilen

„Wir haben schon im letzten Jahr ein Programm gegen Corona-Verluste im Bildungsbereich vorgestellt, das unter anderem auch eine Teilung der Klassen in den Kernfächern unter Berücksichtigung des Schultyps beinhaltet. Es geht darum, für zwei Jahre die Klassen in den Kernfächern zu teilen, um darüber eine andere Bildungsintensivität zu erreichen und somit einen großen Teil des Bildungsverlustes wieder aufholen zu können“, erklärte der FPÖ-Bildungssprecher.

Unterricht braucht klare Rahmenbedingungen

„Sicherheit, Planbarkeit, keinen Druck und keine Zwänge - das wünschen sich schon lange Schüler, Lehrer und Eltern. Ebenso muss diese Schul-Chaospolitik von ÖVP und Grünen beendet und die Rahmenbedingungen für einen regulären und menschenwürdigen Unterricht endlich wiederhergestellt werden", betonte Brückl, der an ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek appellierte, diese dringend notwendigen Maßnahmen endlich umzusetzen.“


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