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27. Jänner 2022 | Gesundheit

Sture Impfzwang-Politik des Gesundheitsministers gefährdet Covid-Patienten

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Verteilung neuer Corona-Medikamente scheitert wieder am Chaos-Management Mücksteins."

Sture Impfzwang-Politik des Gesundheitsministers gefährdet Covid-Patienten.

Foto: unzensuriert.at

Unverdrossen halte der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein am Impfzwang und an den aktuellen Impfstoffen fest. Europa- und weltweit lasse man immer mehr bestehende Verordnungen und Maßnahmen auf, Impfzwänge würden fast nur in autokratischen Ländern erlassen. „Wozu unsere Regierung um Millionen Euro Medikamente wie Paxlovid und Molnupiravir eingekauft hat, weiß kein Mensch. Denn nach wie vor kommen diese Produkte nur sehr selten und verzögert zum Einsatz“, erklärte der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende im parlamentarischen Gesundheitsausschuss, Gerhard Kaniak.

Covid-Erkrankte bleiben weiter unbehandelt

„Gerade diese Medikamente wären in der Erstversorgung von symptomatisch Infizierten von großem Nutzen. Noch immer bleiben diese Patienten vom Krisenmanagement unbetreut und im Stich gelassen. Verschärfend kommt medialen Berichten zufolge noch dazu, dass es auch Diskrepanzen in der Verteilung zwischen Land und Bund geben dürfte. Das alles erweckt den Anschein, dass gar nicht gewollt wird, die Produkte in Verteilung zu bringen, um damit Patienten zu helfen“, so Kaniak.

Mücksteins Verhalten unentschuldbar

Vor dem Hintergrund des Impfzwangs erscheine das neuerliche Chaos-Management des grünen Gesundheitsministers einfach nur unverfroren und hilflos. „Das Verhalten Mücksteins kann man eigentlich nicht mehr entschuldigen. Es ist dringend an der Zeit, die Scheuklappen des Impfzwanges abzulegen und vernünftige Konzepte für eine medikamentöse Behandlung vorzulegen - die Instrumente dafür wären vorhanden und auf Lager“, betonte Kaniak.


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