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02. November 2018

Wurm: "Der radikale Islam muss endlich gestoppt werden"

"Tiroler Landesregierung muss klare Signale gegen islamische Parallelgesellschaften setzen."

Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Peter Wurm kritisiert die unkontrollierte Staatsbürgerschafts-Verleihung an Islamisten durch das Land Tirol.

Parlamentsdirektion PHOTO SIMONIS

Die Verleihung der Staatsbürgerschaft an einen Migranten im Jahr 2016 soll nun letztinstanzlich seitens des Verwaltungsgerichts wegen eines Nahverhältnisses zu einer extremistisch-islamischen Gruppe abgelehnt worden sein. „Islamische Parallelgesellschaften, die einen guten Nährboden für Radikalisierung bieten, sind leider traurige Realität in Tirol. Die schwarz-grüne Landesregierung sieht dieser Entwicklung nicht nur tatenlos zu, sondern fördert selbige durch großzügige Subventionen an dubiose Moslem-Vereine und hat 2016 dem Sprecher dieses 'Kulturvereines' auch noch die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen!“, ärgert sich der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Peter Wurm über diese Vorgehensweise. Während einer Feier des Geburtstags des Propheten Mohamed, an der nicht weniger als 400 Personen in Innsbruck teilgenommen haben, soll sogar eine „Dschihad-Fahne“ geschwenkt worden sein.

"Unsere Staatsbürgerschaft ist kein Geschenkartikel"

„Die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft im Jahr 2016 an diese Person hätte nie passieren dürfen. Unsere Staatsbürgerschaft ist ein hohes Gut und kein Geschenkartikel. Warum also wurde seitens der Behörde nicht schon damals ordnungsgemäß geprüft, Herr Landeshauptmann?“, fragte sich Wurm.  

"Landesregierung muss weitere Vereinsmitglieder überprüfen"

„Die Tiroler Landesregierung soll diesen Vorfall zum Anlass nehmen, alle weiteren Vereinsmitglieder und Funktionäre, die an dieser Feier teilgenommen haben, über ihren staatsbürgerlichen Status überprüfen zu lassen. Sollte sich bewahrheiten, dass sich weitere Teilnehmer im Umfeld der 'Türkischen Hisbollah' oder anderer extremistisch-terroristischen Gruppen bewegen oder dort sogar aktiv sind, muss umgehend ein Aberkennungsverfahren eingeleitet werden. Die österreichische Staatsbürgerschaft darf kein Geschenk für Extremisten sein, das sollte sich die Landesregierung ins Stammbuch schreiben“, bekräftigte Wurm.


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