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Mehr als zwei Geschlechter? ORF muss Kooperation mit linken „Profil“-Faktenverdrehern sofort einstellen

FPÖ-Mediensprecher Hafenecker: "Nachträglich gelöschter 'Faktencheck' glänzte mit Pseudo-Wissenschaft und Pseudo-Experten."

FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär Christian Hafenecker.

Foto: FPÖ

„Der ORF lässt erneut Pseudo-Experten zu Wort kommen und ihre kruden Theorien und Phantasien verbreiten“, kommentierte heute , Dienstag, FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär Christian Hafenecker den Umstand, dass ORF III den „profil-Faktencheck“ zum Thema „Mann und Frau“ gleich ins Programm holte. „Das ‚profil‘ ist ein linkslinkes Kampfblatt. Dass die selbsternannten ‚Faktenchecker‘ ideologisch motiviert gegen die natürliche Zweigeschlechtlichkeit anschreiben, ist keine Überraschung. Aber dass der öffentlich-rechtliche ORF diese wirre Vorlage übernimmt und diesen Schwachsinn ins eigene Programm holt, ist auf Zwangskosten aller österreichischer Haushalte nicht zu tolerieren. Das schlechte Gewissen der ORF-Verantwortlichen hat sich bereits gezeigt, denn der entsprechende Beitrag wurde auf der Plattform X gelöscht und ist auch in der TVthek zur Sendung ‚ORF III Aktuell‘ nicht mehr abrufbar.“

Seriöse Wissenschaft sagt: Es gibt nur Mann und Frau

„Abgesehen von der vernichtenden und unwiderlegbaren Kritik diverser (Evolutions-)Biologen und unzähliger Studien an dieser linksradikalen Gender-Theorie, ist es bezeichnend, dass man derlei Aussagen und Pseudowissenschaften eine Bühne bietet – und das ausgerechnet im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Geschlecht gehört, wie der renommierte Evolutionsbiologie Richard Dawkins ausführt, ‚zu den wenigen Aspekten der Biologie, die tatsächlich binär sind‘. Es wird embryologisch durch Chromosomen bei Säugetieren festgelegt und nicht definiert. In Dänemark stellte sogar die Gleichstellungsministerin unlängst klar, dass es nur zwei Geschlechter gibt und man sein biologisches Geschlecht nicht ändern kann“, so Hafenecker.

Steuerzahler müssen für "Profil"-Journalistenausbildung blechen

Das „profil“ hat im Vorjahr knapp 20.000 Euro Zuschuss für die redaktionsinterne Ausbildung von Nachwuchsjournalisten erhalten. Hafenecker: „Wenn man sich die ‚Faktenchecks‘ dieses Magazins so anschaut, dann drängt sich der Verdacht auf, dass bei dieser Ausbildung irgendetwas nicht stimmen kann. Aber wie dieses Magazin seine Leser vertreibt, damit muss sich der Eigentümer Raiffeisen herumschlagen, der sich dieses linke Hobby zusammen mit der Funke/Benko-Gruppe leistet.“

Steuerzahler müssen auch für ORF-Zwangssteuer blechen

„Angesichts der ‚Qualität‘ dieser journalistischen und pseudowissenschaftlichen Faktenchecks ist es umso mehr abzulehnen, mit der rechtlichen Zensurkeule gegen angebliche ‚Fake News‘ und ‚Hasssprache‘ vorzugehen, da für Linke und den ORF bereits biologisch unbestreitbare Fakten wie die Existenz von Mann und Frau als solche gelten würden. Alleine schon, dass man diese Debatte in einem angeblich aufgeklärten und fortschrittlichen Zeitalter führen muss, ist an Absurdität kaum zu überbieten. Dank der ORF-Zwangssteuer darf jetzt aber auch noch jeder österreichische Haushalt dafür blechen. Das hat mit einem angeblich unabhängigen ORF nichts zu tun. Diese Kooperation mit dem ‚profil‘ muss sofort beendet werden“, betonte Hafenecker abschließend.


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