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23. Februar 2024 | Bildung, Islam

Null Toleranz für politischen Islam an heimischen Schulen!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Aufgeflogene Milli-Görüs-Schulen in Wien beweisen das Versagen von ÖVP-Bildungsminister Polaschek."

FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl.

Foto: FPÖ

„Die ÖVP muss endlich damit aufhören, nach außen so zu tun, als wäre ihnen die Integration ach so wichtig, wenn sie andererseits die Bildung von Parallel- und Gegengesellschaften, die noch dazu mit unserem Kulturbild nicht vereinbar sind, fördert“, reagierte FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl heute, Freitag, auf einen „Kurier“-Artikel, wonach die Islamische Gemeinschaft der islamistischen Milli Görüs-Bewegung über den Verein SOLMIT zwei Schulen mit Öffentlichkeitsrecht in Wien betreibt und kündigte eine Anfrage an ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek an: „Über die Bildungsebene unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit hält der politische Islam mit seinen antisemitischen, islamistischen und unserer Kultur völlig zuwiderlaufenden Tendenzen Einzug in unserem Land – gefördert von der einst christlichen ÖVP. Bildungsminister Polaschek wird uns dazu Antworten geben müssen.“

Milli Görüs war sogar der Türkei zu radikal

Dass Religionsgemeinschaften in Österreich Schulen betreiben, sei zwar grundsätzlich nicht verboten, jedoch „handelt es sich hier um keine gewöhnliche Religionsgemeinschaft, sondern um eine islamistische Bewegung, die schon für die Türkei zu konservativ-islamistisch war und deswegen schon dort keinen ‚Nährboden‘ fand. Parteien dieser Bewegung wurden dort in der Vergangenheit sogar verboten“. Brückl weiter: „Das ist auch der Grund, warum sie ihren zentralen Standort in Österreich und Deutschland und nicht in der Türkei haben. Während sie wegen ihrer radikalen Ansichten in ihrer eigentlichen Heimat nicht geduldet wurden, nutzen sie die blinde Gutmütigkeit und an Naivität grenzende falsche Toleranz der westlichen Wertegesellschaft aus, um hier ihre radikalen Ansichten zu indoktrinieren.“

Aufforderung an Moslems, sich nicht zu integrieren

„Wenn sich eine islamistisch-antisemitische Bewegung klar zur Absonderung von Moslems von der Mehrheitsgesellschaft bekennt und diese sogar von ihren Anhängern einfordert, dann ist das der klare Aufruf, sich jeglicher Integration zu verweigern. Solche Tendenzen müssen schon im Keim erstickt werden, denn wenn das nicht passiert, können wir noch so gute Integrationsmaßnahmen ins Auge fassen, diese Menschen sind nicht bereit, sich zu integrieren. Dass es augenscheinlich Schulen in Österreich gibt, die das Bilden von Parallelgesellschaften einfordern, werden wir als FPÖ sicher nicht dulden!“, so der Freiheitliche.

ÖVP fehlt Mut und Willen, gegen politischen Islam aufzutreten

Die „Verbreitung des antisemitisch-politischen Islam“ müsse gestoppt werden, anstatt sie, wie es die ÖVP mache, auch noch zu fördern. Dem wachsenden Antisemitismus des politischen Islam muss endlich der Kampf angesagt werden, doch diese erneute ÖVP-Offenbarung zeigt, dass das nur mit einer starken FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl passieren wird. Denn die ÖVP hat weder den Mut, noch den Willen, diesen großen Problembereich anzugehen und fährt lieber die Schiene der linken Toleranz-Romantiker!“, so Brückl.


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