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25. Jänner 2018 | Arbeit und Soziales, FPÖ, Innenpolitik

Svazek: „Bundesweite Anti-Regierungsdemos sind letzte Zeichen jahrzehntelangen Stillstandes“

„Was Kurzzeitkanzler Kern nun fordert, ist Sühne für seine verletzte Eitelkeit“

„Natürlich schmeckt es den Sozialdemokraten nicht wirklich, dass es im Zuge der Regierungsarbeit auch zu nachhaltigen Verbesserungen für die österreichische Bevölkerung kommt. In nur vier Wochen hat diese Regierung mehr erreicht als die SPÖ in den letzten zehn Jahren Regierungsarbeit“, kommentierte die freiheitliche Generalsekretärin Marlene Svazek die für Freitag geplanten bundesweiten Anti-Regierungsdemonstrationen. 

"Bedürftige von einer Kürzung in die nächste geführt"

„Die SPÖ hat in den letzten Jahren versucht, die wirklich Bedürftigen unseres Landes wie am Gängelband von einer Kürzung in die nächste zu führen. Nach Jahren der politischen Starre sind diese ‚anberaumten Sperenzchen‘ nichts weiter als die zur Schau gestellte oppositionelle Unfähigkeit“, erklärte Svazek.  

„Das Versagen der SPÖ, die sich die Banderole der Arbeiterschaft jahrzehntelang umgehängt hatte, ist dafür verantwortlich, dass Dumpinglohn im Wortschatz jedes Bürgers in diesem Land nun fest verankert ist. Das Ziel unserer Regierungsarbeit ist es aber, jenen Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen, und dass diejenigen, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind, nicht bestraft werden“, betonte Svazek. 

"Gute Oppositionsarbeit bedeutet konstruktive Beiträge"

„Gute Oppositionsarbeit bedeutet, die Politik mit konstruktiven Beiträgen und Lösungen zu bereichern und fallweise auch zu kritisieren“, erklärte Svazek den Erfolg der Freiheitlichen in den letzten Jahren. „Was SPÖ-Kern aber nun fordert, ist Sühne für seine verletzte Eitelkeit. Sollte es morgen tatsächlich zu derartigen Demonstrationen kommen, so ist das nur das Zeugnis einer jahrelang verfehlten sozialdemokratischen Wirtschafts- und Arbeitspolitik“, so Svazek.


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