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15. Juni 2023 | Europäische Union, Umwelt

EU-Forderung nach „Tag für die Opfer der globalen Klimakrise“ ist abzulehnen

FPÖ-E-Parlamentarier Mayer: "EU beweist mit dieser Idee die völlig falsche Prioritätensetzung in der ideologiegesteuerten Klimapolitik."

FPÖ-EU-Parlamentarier Georg Mayer.

Foto: FPÖ

Heute, Donnerstag, wurde ein Entschließungsantrag zur Einführung eines jährlichen „EU-Tags für die Opfer der globalen Klimakrise“ beschlossen, der dazu beitragen soll das Bewusstsein für Probleme, die aus der sogenannten Klimakrise entstehen, zu schärfen. Die EU soll diesen Tag ab 2023 jedes Jahr am 15. Juli begehen.

Alle Parteien außer der FPÖ haben dafür gestimmt

„Es ist besonders bedenklich, dass alle österreichischen Parteien, sogar die ÖVP, für diesen Antrag gestimmt haben. Die Einführung eines solchen Tages zeigt, wie ideologiegetrieben die Klimapolitik auf EU-Ebene momentan ist. Wir tragen eine solche rein ideologische Klimapolitik der EU, die künftig für einen enormen Rückgang der Wirtschaftsleistung und unseres Wohlstands verantwortlich sein wird, nicht mit“, kritisierte Georg Mayer, freiheitlicher EU-Abgeordneter.

EU will ruinösen "Green Deal" mit allen Mitteln vorantreiben

Unter dem Deckmantel der Bewusstseinsbildung für alle Arten von Krisen, die durch den Klimawandel verursacht werden, möchte man die Maßnahmen des "Green Deal" nur weiter vorantreiben. Weiters wird gefordert, dass denjenigen, die sich an dieser Arbeit, die Umwelt zu retten, beteiligen, Anerkennung zuteilwerden sollte.

Was kommt als nächstes? Tag der Klima-Kleber?

„Der 5. Juni, der 'World Environment Day', reicht anscheinend nicht aus, um auf die Klimakrise hinzuweisen. Womöglich werden die Klima-Kleber, die mit ihren illegalen Maßnahmen ganze Städte lahmlegen, vor diesem Hintergrund auch noch von der offiziellen Politik zu Helden hochstilisiert. Mittlerweile traue ich den verblendeten Klima-Ideologen in der derzeitigen EU-Führung alles zu“, bemerkte Mayer.

EU-Klima-Hysterie wird immer weltfremder und bürgerfeindlicher

Grundsätzlich sind Investitionen und das Bewusstsein schaffen für Umweltschutz sinnvoll, doch zeigt das Ausmaß und die Prioritätensetzung dieser EU-Klimapolitik, wie weltfremd die europäische Elite agiert. Der "Green Deal" und viele daraus resultierende Maßnahmen werden aber von der breiten Bevölkerung nicht mitgetragen, da die Forderungen völlig überzogen sind.

„Vielleicht ist es besser einen 'EU-Tag für Häuslbauer' einzuführen, die sich durch das 'Green Desaster' der EU ihr Eigenheim nicht mehr leisten können“, stellte Mayer fest.


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