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09. Juni 2024 | Europäische Union, Wahlen

Heute haben wir gemeinsam mit den Wählern ein Etappenziel erreicht

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: "Historisches Ergebnis für die FPÖ verdankt sich dem Mut, der Zuversicht und dem Optimismus der Bevölkerung."

FPÖ-EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky, -Bundesparteiobmann Herbert Kickl und Oberösterreichs Landesparteichef und Vize-Landeshauptmann Manfred Haimbuchner in Feierstimmung im Wahlkampf.

FPÖ-EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky, -Bundesparteiobmann Herbert Kickl und Oberösterreichs Landesparteichef und Vize-Landeshauptmann Manfred Haimbuchner in Feierstimmung im Wahlkampf. Foto: Alois Endl

„Wir sind demütig und dankbar für das große Vertrauen, das bei den EU-Wahlen heute, Sonntag, in uns Freiheitliche gesetzt wurde. Dieses Wahlergebnis bedeutet nicht weniger, als dass die Österreicher heute Geschichte geschrieben haben. Denn dieses starke Votum für uns Freiheitliche mit Harald Vilimsky und seinem Team war nur im Schulterschluss mit der Bevölkerung möglich“, so FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl in einer erster Reaktion auf die Trendprognose zur EU-Wahl.

Klarer Auftrag, weiter für die Österreicher zu arbeiten

Die Nummer-eins-Position bei den EU-Wahlen sei der eindeutige Auftrag, die Interessen der eigenen Bevölkerung immer an erste Stelle zu setzen – auf EU-Ebene genauso wie in Österreich. „Diesen Auftrag werden wir Freiheitlichen auf allen Ebenen konsequent umsetzen. Das Ergebnis, mit dem die Österreicher uns heute ausgestattet haben, ist ein Beweis für die Wichtigkeit einer geradlinigen, konsequenten und an den Interessen der eigenen Bevölkerung ausgerichteten Politik“, so Kickl.

Schulterschluss mit der Bevölkerung

„Heute haben wir gemeinsam mit den Wählern ein Etappenziel erreicht. Wir werden uns weiter um das Vertrauen der Österreicher und um den Schulterschluss mit der Bevölkerung bemühen, um bei den Nationalratswahlen mit einem freiheitlichen Regierungschef die endgültige Wende zum Positiven für unsere Heimat einzuleiten. Heute bedanke ich mich bei jedem Einzelnen, der uns Freiheitliche bei den EU-Wahlen unterstützt hat. Dieses historische Ergebnis für die FPÖ verdankt sich dem Mut, der Zuversicht und dem Optimismus unserer Bevölkerung“, so der FPÖ-Bundesparteiobmann.

Absage an Zentralisierungswahn der EU

„Die Bürger haben heute ganz klar dem Zentralisierungswahn der EU ebenso eine Absage erteilt wie der bürokratischen Regulierungswut der Eurokraten“, dankt der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stv. Manfred Haimbuchner, in einer ersten Stellungnahme den Wählern „für ihr Vertrauen in ein besseres Europa mit einer Stimme für die FPÖ.

Stimme für FPÖ ist Stimme für Stärkung der Nationalstaaten

„Jede Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für die Stärkung der Nationalstaaten“, so Haimbuchner. „Danke an unseren freiheitlichen oberösterreichischen Spitzenkandidaten, EU-Madatar Roman Haider, für seinen Einsatz für unser Bundesland.“ Die FPÖ stehe für ein Europa „der selbstbestimmten Vaterländer. Gemeinsam heißt es nun, die Weichen zu stellen, damit es in der EU zu einer Rückkehr zu einer Politik kommt, die den Bedürfnissen und Lebensrealitäten der Menschen gerecht wird.“

Große Sieger dieser Wahl sind die Österreicher

Mit großer Demut nahm Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann Udo Landbauer die erste Trendprognose am Sonntagabend bei der Wahlfeier in Wien auf: „Zuerst einmal Danke an alle Wähler, die uns heute ihre Stimme gegeben haben. Die großen Sieger sind heute die Österreicher“, sagte Udo Landbauer.

Etappenziel mit klarem Ziel im Herbst

Es sei ein Etappensieg im Hinblick auf den Herbst, wo man bei den Nationalratswahlen selbstverständlich auch Platz eins mit einem Volkskanzler Herbert Kickl holen wolle. „Man sieht, dass unsere Positionierungen der letzten Jahre bezüglich Corona-, Neutralitäts- oder Migrationspolitik von den Menschen gewünscht ist. Wir haben im Wahlkampf immer klar gesagt, dass es eine Redimensionierung des EU-Apparates geben muss“, so Landbauer. Man sei zuversichtlich, dass sich die Rechtsfraktionen innerhalb der EU positiv auf außenpolitische Themen auswirken und warte jetzt das amtliche Endergebnis inklusive NÖ-Ergebnisse ab.

 


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