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08. September 2023 | Bauten

Mietpreisbremse: ÖVP ist wahrer Wohnkostentreiber!

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Sozialen Wohnbau sichern – alle Mieter entlasten!"

FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl.

Foto: NFZ

„Das durch die schwarz-grüne Regierung vorgelegte Konzept einer Mietpreisbremse ist bekanntlich untragbar. Freie Mietverhältnisse bleiben etwa ausgeklammert – und gleichzeitig wird der gemeinnützige Wohnbau demoliert“, erneuerte FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl die freiheitliche Kritik.

Geschenk an spekulative Investoren und Immobilienmagnaten

„Dass die teuersten Mieten von jeder Maßnahme unberührt bleiben sollen, ist nichts anderes als ein Geschenk an spekulative Investoren und Immobilienmagnaten“, attestierte Schrangl der ÖVP eine eiserne Hausherrenmentalität. „Während die Regierung mit ihrem Placebo einer Mietpreisbremse hausieren geht, hat man Investoren Zugang in den gemeinnützigen Wohnbau gewährt. Superreiche dürfen Sozialwohnungen zum Sozialpreis kaufen und sie dann frei an die Menschen vermieten. Das ist die 'perverse Logik schwarzer Wohnpolitik'“, forderte Schrangl eine sofortige Korrektur rund um Anlegerwohnungen im sozialen Wohnbau.

Leistbares Wohnen ist möglich - siehe FPÖ-Maßnahmenpaket

„Offensichtlich will Schwarz-Grün den gemeinnützigen und sozialen Wohnbau strukturell schwächen. Die aus der Mietpreisbremse resultierenden Mindereinnahmen sind den Wohnbaugenossenschaften durch den Bund eins zu eins zu ersetzen. Leistbares Wohnen ist möglich – unser FPÖ-Maßnahmenpaket beweist das. Diese ÖVP ist der wahre Wohnkostentreiber in Österreich“, so Schrangl.


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